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Umverteilung von Vermögen und Einkommen

Vermögen und Einkommen sind seit über 100 Jahren extrem ungleich verteilt (siehe World Inequality Report 2022): Die weltweit reichsten 10 % besitzen 75% des weltweiten Gesamtvermögens (im Schnitt 550.000 Euro pro Person) während die ärmsten 50 % gerade mal 2 % des Gesamtvermögens besitzen (im Schnitt 2.900 Euro pro Person). Die 1 % Reichsten besitzen sogar 38 % des Gesamtvermögens (im Schnitt 2,8 Mio. Euro pro Person). Die 2.640 US-Dollar-Milliardäre, die es 2023 laut der Forbes Billionaires List weltweit gab, hielten zusammen ein Vermögen von ca. 12,2 Billionen US-Dollar. Damit besaßen sie mehr als 2-mal so viel wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung (etwa 3,5 Milliarden Menschen) zusammengenommen.

Pyramid of Capitalist System

Diese extrem grossen Vermögen und Einkommen von Personen (Millionäre) können nicht durch Leistung erworben worden sein und müssen an diejenigen zurückgegeben werden, die wenig besitzen.

Umverteilung von Vermögen

Umverteilung von Vermögen weltweit

Im Jahr 2021 gab es weltweit ein Privatvermögen von 473 Billionen US-Dollar (siehe CS 2022). Die rund 63 Millionen Millionäre der Welt (etwa 1 % der Weltbevölkerung) besitzen 235 Billionen US-Dollar. Anfang 2026 war Elon Musk mit einem Vermögen von 700 Milliarden US-Dollar der reichste Mensch der Welt.

Elon Musk Bernard Arnault (2) - 2017 (cropped) Symphony Yacht Monaco IMG 1176 End Bezos (Graffito)

Wenn man alle Millionäre bis auf 1 Million US-Dollar enteignet und das Geld gleichermassen an die 3,5 Milliarden erwachsenen Armen (diejenigen mit einem Vermögen von weniger als 2.700 US-Dollar) verteilt, erhält jede Person einmalig 49.100 US-Dollar. Wenn man alternativ die Milionäre mit einer Vermögensteuer in adäquater Höhe von zum Beispiel 6,5 % belegt (6,5 % ist die erwartete jährliche Vermögensrendite incl. Inflation, siehe WIR 2022, Seite 90) und das Geld an die 3,5 Milliarden Armen auszahlt, erhält jede Person 4.360 US-Dollar pro Jahr. Über die Lebenszeit einer Person (momentan durchschnittlich ca. 70 Jahre) sind dies 305.000 US-Dollar (incl. Zinseszinseffekten von z.B. 2 % pro Jahr liegt diese Summe bei 667.000 US-Dollar), die die Millionäre also jeder Person vorenthalten/klauen. In den meisten Ländern sind diese Summen riesig. Jeder Mensch kann sich dann zum Beispiel eine Wohnung mit Wasser und Strom kaufen und ist der Armut entkommen.

Umverteilung von Vermögen in Deutschland

In Deutschland gab es im Jahr 2024 ein Netto-Privatvermögen von 20,2 Billionen Euro (siehe Bach et.al. 2026, Seite 65). Die Millionäre (ca. 1,6 Millionen Personen) besitzen davon ca. 45 % (siehe Bach et.al. 2026, Seite 69, Anteil des Top-2,3%-Vermögens), also ca. 9,09 Billionen Euro. Dieses Millionärsvermögen steigt jährlich um ca. 7 % (die Vermögensrendite der Milionäre incl. Inflation, siehe Bundesbank 2022, Seite 34), also um ca. 636 Mrd. Euro/Jahr, Tendenz stark steigend. Wenn man die Millionäre bis auf 1 Million Euro enteignet und das Geld gleichermassen an die erwachsenen 35 Millionen erwachsenen Wenigbesitzenden (diejenigen mit einem Vermögen von weniger als 4.000 Euro) verteilt, erhält jede Person einmalig 214.000 Euro. Wenn man alternativ die Millionäre mit einer Vermögensteuer/abgabe in Höhe ihrer Vermögensrendite von 636 Mrd. Euro/Jahr belegt und das Geld an die 35 Millionen erwachsenen Wenigbesitzenden auszahlt, erhält jede Person 18.170 Euro pro Jahr. Über die Lebenszeit einer Person (momentan durchschnittlich ca. 80 Jahre) sind dies 1.453.000 Euro (incl. Zinseszinseffekten von z.B. 2 % pro Jahr liegt diese Summe in 80 Jahren also bei 3.591.000 Euro), die die Multimillionäre und Milliardäre also jede/r Person vorenthalten/klauen.

Die Wiedereinführung von Vermögensteuern in Deutschland

Die Wiedereinführung von Vermögensteuern in Deutschland wird einzig von der Partei Die Linke konsequent verfolgt. CDU/CSU, AfD und FDP lehnen Vermögensteuern und -abgaben ganz ab und für SPD und Grüne sind sie so unwichtig (und niedrig), daß sie in ihren Regierungsbeteiligungen bisher keine Rolle gespielt haben und dies wohl auch in Zukunft nicht tun. Anträge der der Linken im Bundestag (am 19.01.2010 und am 10. Februar 2026 zur Wiedereinführung einer Vermögensteuer und am 8. November 2022 zur Einführung einer Vermögensabgabe) wurden/werden von allen anderen Fraktionen mit fadenscheinigen Gründen abgelehnt.

In den Konzepten der Parteien im Jahre 2026 sind folgende Steuersätze für Vermögensteuern vorgesehen:

Vermögensteuer
ParteiSteuersätzeSteuereinnahmen
CDU/CSUnicht vorgesehen0 Euro/Jahr
AfDnicht vorgesehen0 Euro/Jahr
FDPnicht vorgesehen0 Euro/Jahr
SPDab 2 Mio. Euro: 1 %
ab 1 Mrd. Euro: 2 %
ca. 40 Mrd. Euro/Jahr
Grüneab 2 Mio. Euro: 1 %ca. 35 Mrd. Euro/Jahr
Die Linkeab 1 Mio Euro: 1 %
ab 50 Mio Euro: 5 %
ab 1 Mrd Euro: 12 %
ca. 147 Mrd. Euro/Jahr
(siehe Bach et.al. 2026,
Die Linke 2026)
Vermögensabgabe
ParteiSteuersätzeSteuereinnahmen
CDU/CSUnicht vorgesehen0 Euro/Jahr
AfDnicht vorgesehen0 Euro/Jahr
FDPnicht vorgesehen0 Euro/Jahr
SPDunklargering
Grüneunklargering
Die Linkeab 2 Mio Euro: 0,5 %
ab 10 Mio Euro: 1 %
ab 100 Mio Euro: 1,5 %
ca. 54 Mrd. Euro/Jahr
(berechnet aus Bach et.al. 2026)

Wie man sieht, kann nur das Vermögensteuerkonzept der Linken überhaupt ernsthaft als Basis für einen vernünftigen Steuervorschlag dienen. Damit jedoch die riesige Ungleichheit in Deutschland tatsächlich vermindert wird und wir alle - 98 % der Bevölkerung - spürbar profitieren, müssen wir mindestens die Vermögensrendite der Millionäre von 7% über entsprechend gestaffelte Steuersätze vollständig abgreifen (momentan ca. 636 Mrd. Euro/Jahr, s.o.). Dabei ist verfassungsrechtlich darauf zu achten, daß in der Vermögensteuer keine Substanzbesteuerung vorgenommen wird (also keine Steuersätze über 4 % erhoben werden) und stattdessen höhere Steuersätze in der Vermögensabgabe vorgesehen werden. Die Vermögensabgabe ist im Gegensatz zur Vermögensteuer zeitlich befristet (z.B. auf 30 Jahre) und dient der Bewältigung konkreter Krisen, hier insbesondere der Ungleichheits-, Armuts- und Niedriglohnkrise, des Weiteren der Wiederherstellung der Infrastruktur und des sozialen Wohnungsbaus in Deutschland.

Die Einnahmen aus den Vermögensteuern müssen mindestens zur Hälfte - also momentan ca. 9.000 Euro/Jahr, s.o., direkt und steuerfrei an die 50% Wenigbesitzenden - gezahlt werden. Das Vermögen der Multimillionäre und Milliardäre wird dadurch direkt hin zu den Wenigbesitzenden verteilt, so dass sie ihrer Armut und dem Niedriglohnsektor entfliehen können.

Daraus ergibt sich folgender Vorschlag für Vermögensteuern in Deutschland:

Vermögensteuer
SteuersatzSteuereinnahmenSteuerverwendung
ab 1 Mio Euro: 2 %
ab 50 Mio Euro: 4 %
ca. 195 Mrd. Euro/Jahr
(berechnet aus Bach et.al. 2026)
für Länder und Kommunen
Vermögensabgabe
SteuersatzSteuereinnahmenSteuerverwendung
ab 1 Mio Euro: 2 %
ab 50 Mio Euro: 12 %
ab 1 Mrd. Euro: 20 %
ca. 442 Mrd. Euro/Jahr
(berechnet aus Bach et.al. 2026)
Direktzahlung: 9.000 Euro/Jahr an
jede/n Wenigbesitzende/n
ca. 127 Mrd. Euro/Jahr zur Wieder-
herstellung der Infrastruktur etc.

Damit die Multimillionäre und Milliardäre ihre Steuern tatsächlich zahlen, sind zu erwartende Steuervermeidungsstrategien wie z.B. Investitionszurückhaltungen, Wohnsitzverlagerungen ins Ausland und die Nutzung von Steuerschlupflöchern usw. durch eine deutliche Verschärfung und Neufassung entsprechender Gesetze und dem Aufbau schlagkräftiger behördlicher Strukturen zur Durchsetzung dieser Gesetze zu verhindern. Weiterhin - und dies liegt im Interesse aller Staaten - sind Abkommen zur Steuerharmonisierung mit den anderen Staaten abzuschliessen.

Umverteilung von Einkommen

Umverteilung von Einkommen weltweit

Im Jahr 2021 lag das globale Einkommen (Brutto nach Sozialabgaben und vor Steuern, Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigte) bei rund 86 Billionen Euro (siehe WIR 2022). Die Geringverdiener (die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung) haben einen Anteil von 8,5 % am Welteinkommen, also 7,3 Billionen Euro. Dies entspricht einem Monatsgehalt von 230 Euro pro Person. Die Höchstverdiener (10 % der erwachsenen Bevölkerung) haben einen Anteil von 52 % am Welteinkommen, also 44,7 Billionen Euro. Dies entspricht einem Monatsgehalt von 7.300 Euro pro Person. Die Spitzenverdiener (1 % der erwachsenen Bevölkerung) haben sogar einen Monatslohn von 26.800 Euro pro Person.

Das mittlere Einkommen (gleiche Verteilung des Gesamteinkommens) beträgt 1.375 Euro pro Monat.

Diese extremen und unfairen Einkommensunterschiede müssen beseitigt werden. Eine Möglichkeit besteht darin, das Einkommen linear zwischen einem Mindest- und einem Höchsteinkommen zu begrenzen. Wenn man beispielsweise das Mindesteinkommen auf 80 % des mittleren Einkommens und das Höchsteinkommen auf 120 % des mittleren Einkommens festlegt, beträgt das Mindesteinkommen 1.100 Euro pro Monat und das Höchsteinkommen 1.650 Euro pro Monat. Die Geringverdiener könnten so ihrer Armut entkommen.

Umverteilung von Einkommen in Deutschland

In Deutschland (siehe WIR 2022) haben die Geringverdiener (die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung) einen Anteil von 19 % am gesamten Einkommen. Dies entspricht einem Monatsgehalt von 1.270 Euro pro Person. Die Höchstverdiener (10 % der erwachsenen Bevölkerung) haben einen Anteil von 37 % am gesamten Einkommen. Dies entspricht einem Monatsgehalt von 12.300 Euro pro Person. Die Spitzenverdiener (1 % der erwachsenen Bevölkerung) haben sogar einen Monatslohn von 42.500 Euro pro Person.

80 % der erwachsenen Bevölkerung mit niedrigem Einkommen beziehen ihr Einkommen hauptsächlich (zu über 90 %) aus Lohnarbeit, während das oberste 1 % mit dem höchsten Einkommen ihr Einkommen hauptsächlich (zu über 70 %) aus Gewinn- und Kapitaleinkommen bezieht (siehe IncomeWiki 2023)

Das mittlere Einkommen (gleiche Verteilung des Gesamteinkommens) beträgt 3.325 Euro pro Monat.

Wenn man das Mindesteinkommen auf 80% des mittleren Einkommens und das Höchsteinkommen auf 120% des mittleren Einkommens festlegt, beträgt das Mindesteinkommen 2.660 Euro pro Monat und das Höchsteinkommen 3.990 Euro pro Monat. Der Niedriglohnsektor würde damit aufgelöst.

Ein anderes Mittel, um ein Mindesteinkommen zu gewährleisten, ist das Grundeinkommen (siehe www.grundeinkommen.de mit den verschiedenen Modellen). Es sieht je nach Modell ein Mindesteinkommen von ca. 1.200 - 1.500 Euro pro Monat vor. Die Kosten werden auf ca. 1 Billion Euro geschätzt, die durch unterschiedliche Steuern (wie z.B. Erhöhungen der Einkommensteuer oder Mehrwertsteuer und anderer Steuern) finanziert werden.

Vorschläge von Thomas Piketty

Thomas Piketty ist der weltweit führende Wissenschaftler auf dem Gebiet der Ungleichheitsforschung. Er wurde vor allem durch sein Werk Das Kapital im 21. Jahrhundert weltweit bekannt (Auflage über 2,5 Mio., in 40 Sprachen übersetzt). Zusammen mit mehr als 100 Wissenschaftlern hat er seit 2011 eine umfangreiche Datenbasis zur weltweiten Ungleichheit aufgebaut, die World Inequality Database. Aktuell wurde daraus der World Inequality Report 2022 gewonnen.

Piketty hat die Ungleichheit auch historisch untersucht: Sie besteht weltweit seit über 100 Jahren: 50% der Menschen besitzen fast nichts (gerade einmal 2 % des globalen Besitzes) währenddessen die reichsten 1 % mehr als 30 % besitzen (siehe WIR 2022, S. 93).

Piketty schlägt als Hauptinstrument zur Überwindung der Ungleichheit eine progressive Vermögens-, Erbschafts- und Einkommensteuer vor:

Thomas Piketty - Progressive Vermögens-, Erbschafts- und Einkommensteuer

Grafik übernommen aus https://awblog.at/piketty-2-0-ideen-verteilungsgerechtigkeit/

Wenn also jemand das 5-fache des Durchschnittsvermögens besitzt, dann beträgt seine Erbschaftssteuer 50 % und seine jährliche Vermögensteuer 2 % seines Vermögens.

Piketty schlägt vor, die Einnahmen aus diesen Steuern an die 50 % Wenigbesitzenden zu verteilen:
"Die nächstliegende Lösung (...) wäre ein System der Erschaftsverteilung, durch das die gesamte Bevölkerung in den Genuss eines Minimalerbes kommen könnte. Ein solches Minimalerbe könnte etwa (...) bei 60 % des Durchschnittsvermögens pro Erwachsenem liegen (also 120.000 Euro bei einem Durchschnitt von 200.000 Eurowie derzeit in Frankreich) und jedem im Alter von 25 Jahren ausbezahlt werden (aus Piketty 2022, S. 176)."

Piketty schlägt zur Überwindung der kapitalistischen Machtverhältnisse einen Sozialstaat nach den Prinzipien eines demokratischen, selbstverwalteten und dezentralen Sozialismus vor:

Zusätzlich zu diesen Forderungen Piketty's ergeben sich weitere Schlussfolgerungen und Umsetzungsmöglichkeiten zur Demokratisierung der Unternehmen:

Unternehmen sind momentan überwiegend im Besitz der reichsten 10 %. Durch eine gleichmässige Umverteilung der Vermögen und Einkommen (s.o.) wird der Besitz an Unternehmen automatisch gleichmässiger verteilt. Haben vorher überwiegend die 10 % Reichsten über die Unternehmen bestimmt, sind es nach einer Umverteilung alle Bevölkerungsschichten gleichermassen. Des weiteren werden die Gewinne der Unternehmen nach einer Umverteilung gleichmässiger an alle verteilt.

Jeder arbeitet nach seinen Fähigkeiten, Interessen und Bedürfnissen. Er wählt entsprechend eine Arbeitsaufgabe und bewirbt sich auf sie in einem Unternehmen. Bei zu vielen Bewerbern wird eine Auslosung nach dem Zufallsprinzip durchgeführt. So erhält jeder die gleiche Chance auf einen Arbeitsplatz. Wer möchte, kann sich auf mehrere Arbeitsaufgaben bewerben. So arbeitet jemand z.B. 5 Stunden pro Woche in der Altenpflege und 15 Stunden im Webdesign. Ein Wechsel des Arbeitsplatzes ist jederzeit möglich.

Arbeitsaufgaben werden in einem Unternehmen demokratisch und fachlich geordnet ausgeführt. Der Projektleiter und die Teilprojektleiter für eine Arbeitsaufgabe werden von den an der Arbeitsaufgabe beteiligten Mitarbeiter/innen demokratisch gewählt. Diese entscheiden über die Arbeitsorganisation innerhalb des Arbeitsaufgabe. Sie können jederzeit auf Antrag eines Mitarbeiters neu gewählt werden. Darüber hinaus arbeiten alle Mitarbeiter gleichberechtigt miteinander. In der Arbeitsaufgabe ist das zentrale Handlungsziel nicht der Profit, sondern die fachliche Lösung der Aufgabe mit Hilfe der Kompetenz aller Mitarbeiter.

Arbeit wird durch regelmässige Befragungen Aller in einem Punktesystem in angenehmere und unangenehmere Arbeit eingeteilt. Zusätzlich wird Arbeit, für die sich zu wenige finden, höher bewertet und Arbeit, für die sich zu viele finden, niedriger bewertet. Diese Bewertung wird dann auf die Einkommenshöhe abgebildet.

Es gilt nun die bahnbrechenden Ergebnisse und Vorschläge von Piketty politisch umzusetzen.

Aktionen zur Umverteilung

Literatur und weitere Links

  • Bach et.al. 2026. Bach, S., Mudrack, T., Wichers, F. Vermögensteuer Die Linke - Aufkommens- und Verteilungswirkungen. In: DIW Berlin: Politikberatung kompakt 211 (2026). (siehe hier)
  • Die Linke 2026. Rosa Luxemburg Stiftung. Vermögensteuer Die Linke. DIW-Studie zu Aufkommens- und Verteilungswirkungen (2026). (siehe hier)
  • Bundesbank 2022. Deutsche Bundesbank, Monatsbericht, Juli 2022. Eine verteilungsbasierte Vermögensbilanz der privaten Haushalte in Deutschland - Ergebnisse und Anwendungen. (siehe hier)
  • CS 2022. Credit Suisse - Global wealth report 2022, Credit Suisse Research Institute, 2022. (siehe hier)
  • inequality.org (siehe hier)
  • IncomeWiki 2023. Einkommensverteilung in Deutschland (siehe hier)
  • Piketty 2022. Thomas Piketty. Eine kurze Geschichte der Gleichheit. Schriftenreihe Band 10957 der Bundeszentrale für politische Bildung, 2022.
  • Publikationen von Thomas Piketty (siehe hier)
  • WealthWiki 2023. Vermögensverteilung in Deutschland (siehe hier)
  • Wiki: Distribution of wealth (siehe hier)
  • Wiki: Income distribution (siehe hier)
  • WIR 2022. World Inequality Report 2022 (siehe hier)

  • Josef Willenborg, February 2026